Auf der Karriereleiter haben mich die Jüngeren

überholt.

Als Beraterin bin ich in der Pole Position.

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Nichtstun ist

von gestern.

Mit 65 habe ich mir den Traum von der
Selbstständigkeit erfüllt.

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In meiner Branche werden Stellen

abgebaut.

Mit einer Weiterbildung habe ich mir eine
neue Perspektive geschaffen.

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Ohne Arbeit fühlte ich mich

ausrangiert.

Dank Nachholbildung bin ich wieder im Berufsleben integriert.

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Als meine Kinder auszogen, fühlte ich mich

isoliert.

Als TIXI-Fahrerin bin ich wieder mittendrin.

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Die Tätigkeit als CEO ist für mich

erledigt.

Als Coach für Jugendliche bleibe ich
noch lange aktiv.

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Als Pensionärin fühlte ich mich

nutzlos.

In der Freiwilligenarbeit leiste ich einen
wertvollen Beitrag.

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Ich habe noch lange nicht

ausgedient!

Mit Computerkursen halte ich mich à jour.

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SRF DOK vom 7. Juni 2018

Arbeitslos, abgestempelt, ausgesteuert – zu Recht fürchten sich ältere Arbeitnehmende vor einem Stellenverlust. Eine neue Arbeit zu finden, ist für Menschen über 50 weit schwieriger als für Jüngere. Es droht Langzeitarbeitslosigkeit mit verheerenden Folgen. Aber es gibt auch Hoffnung.

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Abschluss der Kampagne

28. März 2018: Medienmitteilung und

Evaluationsbericht Alter hat Potenzial

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Alter hat Potenzial. Eine Kampagne des Kantons Zug

Wirtschaft und Gesellschaft sind auf die Potenziale und das Mitwirken älterer Menschen angewiesen. Umgekehrt entdecken auch Ältere neue Talente und «alt» nennt sich heute sowieso niemand mehr.

In den letzten 100 Jahren ist unsere durchschnittliche Lebenserwartung um 30 Jahre gestiegen, dabei besteht der Zugewinn von Lebensjahren vor allem aus gesunden Jahren. Was machen wir damit? Kulturbedingt fehlen uns positive Bilder vom Alter(n). Das führt dazu, dass wir das hohe Mass an Expertise, aber auch an Potenzial und Talent älterer Menschen noch nicht angemessen erkennen, nutzen und fördern.

Der Kanton Zug hat sich zum Ziel gesetzt, einen Perspektivenwechsel anzuregen, der das Alter als Chance begreift und die Entfaltung von Potenzialen unterstützt. Deshalb führte er in den letzten zwei Jahren eine direktionsübergreifende Sensibilisierungskampagne mit Experten-Gesprächen und öffentlichen Informationsveranstaltungen. Die Kampagne nimmt sowohl den Arbeitsmarkt aus Sicht der Altersgruppe 50+ als auch Formen des freiwilligen gesellschaftlichen Engagements jenseits der Pensionierung in den Fokus.

Erfahrungsberichte

Manuela Weichelt-Picard, 49, Regierungsrätin ZG
Hajo Commes, 73, freier Mitarbeiter Creafactory
Susanna Fassbind, 73, Co-Präsidentin KISS
Walter Leupi, 65, Rektor, pensioniert
Urs Baumgartner, 73, Unternehmer
Robert Holzreiter, 55, Banker. auf Stellensuche
Rosvita Corrodi, 69, Lehrerin / Politikerin, pensioniert

Dialog

4. Juli 2016

Spurgruppensitzung vom 13. Juni 2016

Eine Spurgruppe mit Schlüsselpersonen von verschiedensten Organisationen aus dem Kanton Zug berät und begleitet die Projektgruppe.

An der Sitzung vom 13. Juni wurden die Ergebnisse des Round Tables vom 23. Mai 2016 zum Thema „Erwerbsarbeit“ diskutiert. Die Lösungsansätze wurden priorisiert und mit ersten Ideen zur Umsetzung versehen.

Hier finden Sie die Ergebnisse:

Zusammenfassung Lösungsideen Round Table und Spurgruppe

Good Practice Beispiele


9. Juni 2016

Round Table vom 23. Mai 2016 zum Thema „Erwerbsarbeit und ältere Personen“

Wichtige Meilensteine haben in unserem Projekt inzwischen stattgefunden: Die Auftaktveranstaltung im Casino Zug am 5.4. und der erste Round Table zum Thema Erwerbsarbeit am 23.5.2016. Während die Referate vor allem Denkanstösse vermittelten, haben die Gespräche am Runden Tisch eine ganze Fülle von Punkten und Lösungsansätzen ergeben.

Hier finden Sie:

Das Handout zum Ablauf des Round Table:

Handout Ablauf Round Table

Eine Zusammenstellung der Ergebnisse:

Ergebnisse Round Table Erwerbsarbeit

Einige Impressionen von der Veranstaltung:

Impressionen von der Veranstaltung

 


29. April 2016

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung vom 5. April 2016 im Casino Zug

Im ersten Forum wurden in erster Linie Schlüsselpersonen aus allen Anspruchsgruppen (Wirtschaftsverbände, Arbeitnehmervertretungen, Gemeinden, im Alters- und Freiwilligenbereich tätige gemeinnützige Organisationen) angesprochen – mit dem Ziel, aus dieser bereits sensibilisierten Gruppe heraus Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Gespräche am runden Tisch zu gewinnen. In diesen werden die Probleme eingehend analysiert und Lösungsmöglichkeiten gesucht. In weiteren Foren werden die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Ziel ist es, mit allen Beteiligten zusammen nachhaltige Massnahmen zu etablieren – für Erwerbstätige und Stellensuchende über 50 Jahren, für freiwillig Engagierte und für Pensionierte.

Hier finden Sie:

Das Grusswort von Regierungsrätin Manuela Weichelt-Picard:

Altersbilder im Wandel – Start der Kantonalen Kampagne Alter hat Potenzial

Die Handouts zu den Präsentationen von Dr. Jakub Samochowiez und Frau Dr. Margrit Stamm:

«Digital Ageing – unterwegs in die alterslose Gesellschaft», Dr. Jakub Samochowiec, Senior Researcher am GDI Gottlieb Duttweiler Institut

«Potenziale im Alter: Unausgeschöpfte Talentreserven», Prof. Dr. Margrit Stamm, Direktorin des Forschungsinstitutes Swiss Education

Das Video zum Referat von Prof. Dr. Margrit Stamm:

Link zum Video

Einige Kernaussagen aus der Veranstaltung:

Kernaussagen aus dem Forum

Einige Impressionen von der Veranstaltung:

Impressionen von der Veranstaltung

 


18. Januar 2016

Start der Kampagne «Alter hat Potenzial»

Auch die Zuger Bevölkerung wird immer älter. Neue Herausforderungen und Chancen zeichnen sich ab. Der Zuger Regierungsrat will das Legislaturziel «Nutzung Potenzial der älteren Bevölkerung» trotz Entlastungsprogramm weiterverfolgen. In Expertenforen werden Lösungsmöglichkeiten gesucht, um neue Bilder von Berufskarrieren und Lebensentwürfen aufzuzeigen, und in weiteren Veranstaltungen einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Ziel ist es, mit allen Beteiligten zusammen nachhaltige Massnahmen zu etablieren.

  1. Super Kampagne!
    Ich bin 50+ und habe einen guten Job. Die Arbeit macht mir Freude und hält mich auch jung und gesund. Ich erfahre so Anerkennung. Ich möchte, dass das so bleiben kann, nicht nur für mich. Gerne unterstütze ich diese Kampagne

  2. Diese Kampagne setzt ein wichtiges gesellschaftspolitisches Signal und hat das Potenzial, zu einem dringend notwendigen Umdenken beizutragen. Wir sollten freilich bedenken, dass die Perspektive der Nutzung die Gefahr in sich birgt, den Geltungsanspruch wirtschaftlicher Interessen einseitig zu präferieren. Ich meine damit, dass wir die Gefahr der Desavouierung des Daseins durch das ökonomische Verwertungsprinzip zumindest als Rückgrat einer angemessenen Kritik etablieren sollten.

  3. Diese Aktion ist wirklich nur zu bejahen. Doch meine Empfehlung wäre, den Älteren zu empfehlen, sich etwas zu pflegen. Damit meine ich, frisch rasiert, auch ein Bart kann sauber geschnitten sein. Dazu gehört auch der Haarschnitt. Ich bin 73 und vielleicht etwas altmodisch und trage bei mir im Büro oder zu den Kunden im Winter eine Krawatte, als kleines Schmuckstück.
    Allem, was oben Frau Regula Walti schrieb, möchte ich nur 100% zustimmen.

  4. Ich finde super, dass der Zuger Regierungsrat diese Kampagne macht. Es ist nämlich ganz wichtig, dass die Menschen auch nach 60 noch wissen, dass sie gebraucht werden, sei das durch eine freiwillige Arbeit oder Aufgabe, die aber gebraucht wird, oder eine entlöhnte Aufgabe. Es ist wichtig, nicht nur um den Menschen Sinn zu geben, sondern auch um sie gesund zu erhalten, was das den Staatshaushalt auch wieder enorm entlasten würde. Denn wenn die Menschen eine sinnvolle Aufgabe haben, dann bleiben sie auch gesund.

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Hintergrund

Aktuelle Studien sprechen von einer «alterslosen Gesellschaft» oder von einer «Gesellschaft des langen Lebens». Fest steht, dass sich unsere Gesellschaft verändert und die traditionellen Bilder vom Alter(n) nicht mehr greifen. Wir brauchen neue Rollenmodelle, aber auch Rahmenbedingungen, die dem demografischen Wandel gerecht werden. Wie könnten die aussehen? Ein Blick in aktuelle Studien und Statistiken liefert erste Erkenntnisse.

Studien und Dossiers

Initiative neue Qualität der Arbeit

Alle in eine Schublade? Altersstereotype erkennen und überwinden

Fachkräfte Schweiz

Ältere Arbeitnehmende

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg: Kurzbericht 08/2017

Neueinstellung Älterer: Betriebe machen meist gute Erfahrungen

Aging – Workforce

Das Potenzial erkennen und mobilisieren, metrobasel

50plus – Chancen und Risiken auf dem Zürcher Arbeitsmarkt, Amt für Wirtschaft und Arbeit Kt. Zürich

50plus – Chancen und Risiken auf dem Zürcher Arbeitsmarkt, Amt für Wirtschaft und Arbeit, Kanton Zürich


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Fachartikel

28. März 2018

Arbeit im Alter – unentbehrlicher denn je, Uni Press

22. Januar 2018

Zwischen 60 und 70 fühlt man sich jünger, als man ist, Tages Anzeiger

17. Januar 2018

Projekt soll arbeitslosen Expats helfen, Zuger Zeitung

14. Januar 2018

Die Altersdiskriminierung in der Schweiz schockiert mich immer wieder, Zentralschweiz am Sonntag

18. September 2017

Über 50-Jährige in Firmen unverzichtbar, Tages Anzeiger


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Links

Newsletter Zuger Wirtschaftskammer vom 2. November 2017: Impulse für ein Umdenken in der Arbeitswelt

Change als Chance

Platform Ageing Society, Akademien der Wissenschaften Schweiz

Platform Ageing Society

Intergeneration – Plattform in der Schweiz, die Generationen verbindet…

Plattform für Generationenprojekte

SRF Arena vom 21. April 2017

Über 50 und arbeitslos – Arena: Erfahrene Arbeitskräfte per Gesetz schützen? srf.ch

Schweizerische Eidgenossenschaft

Bund trifft sich mit Vertretern der Organisationen 50+


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Medien

Medienmitteilungen

28. März 2018

Medienmitteilung Kampagne „Alter hat Potenzial“ – wirkt auch in Zukunft

Fotolegende

Eliane Birchmeier (Benevol), Frau Landammann Manuela Weichelt (Direktion des Innern), Regierungsrat Martin Pfister (Gesundheitsdirektion) und Elisabeth Arm (Zuger Wirtschaftskammer) sorgen dafür, dass die Kampagne Alter hat Potenzial auch in Zukunft wirkt.

03. Oktober 2016

Medienmitteilung

Präsentation anlässlich der Medienkonferenz zum Start der Sensibilisierungskampagne

Ausführungen von Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel

Plakatmotive Bereich freiwilliges Engagement

Plakat nutzlos

Plakat ‚von gestern‘

Plakat isoliert

Plakat erledigt

Plakatmotive Bereich Erwerbsarbeit

Plakat ‚überholt‘

Plakat ‚ausrangiert‘

Plakat ausgedient

Plakat abgebaut

31. März 2016

Erstes Forum der Kampagne „Alter hat Potenzial“

18. Januar 2015

Kampagne «Alter hat Potenzial»


Kontakt

Die Sensibilisierungskampagne «Alter hat Potenzial» wird direktionsübergreifend vom Kanton Zug geführt:

Gesundheitsdirektion des Kantons Zug

Amt für Gesundheit

Direktion des Innern des Kantons Zug

Kantonales Sozialamt

Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug

Amt für Wirtschaft und Arbeit

Bildungsdirektion des Kantons Zug

Amt für Berufsberatung









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